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Hagel und Sturm: Wie robust sind Photovoltaik­module wirklich?

Module halten einiges aus, und trotzdem ist ein bestandener Prüfstempel kein Versprechen für jedes Unwetter. Hier steht, was tatsächlich geprüft wird, woran Sie einen Schaden erkennen und was nach einem Hagelschlag zu tun ist.

Stand September 202610 Minuten LesezeitBetrieb & Instandhaltung

Kurz gefasst

Kurz gefasst: Die Hagelprüfung in der Norm ist eine freiwillige Stichprobenprüfung im Labor, kein Versprechen für jedes Unwetter, und die Hagelwiderstandsklassen HW 1 bis HW 5 stammen aus dem Schweizer Regelwerk. Nach einem Hagelschlag zählt die Reihenfolge: von unten schauen, bei sichtbarem Schaden abschalten, dokumentieren, Fachbetrieb rufen. Und der Versicherungsschutz gehört geregelt, bevor etwas passiert, nicht danach.

Wie werden Solarmodule auf Hagel geprüft?

Für Solarmodule gibt es eine internationale Prüfnorm, die IEC 61215, und darin steckt eine Hagelprüfung. Hersteller lassen ihre Module freiwillig danach qualifizieren. Verpflichtend für den Verkauf in der EU ist sie nicht: Für die CE-Kennzeichnung ist die Sicherheitsnorm IEC 61730 maßgeblich, während IEC 61215 die Gebrauchsdauer bewertet. Ein Modul kann also auf den Markt kommen, ohne dass je eine Eiskugel darauf geschossen wurde.

Geprüft wird außerdem nicht jedes einzelne Modul, sondern eine Stichprobe. Für die Prüfungen nach IEC 61215 werden acht Module zufällig aus der Produktion gezogen, und genau eines davon geht in die Hagelprüfung. Das Ergebnis sagt damit etwas über die Bauart aus, nicht über das Modul, das später auf Ihrem Dach liegt.

Wie diese Prüfung abläuft, hat das Fraunhofer ISE 2014 in einem Bericht für die LUBW beschrieben, bezogen auf die damals geltende Normfassung von 2005: An elf ausgewählte Positionen des Moduls werden Eiskugeln mit 25 mm Durchmesser und 23 m/s geschossen, also mit rund 83 km/h. Im selben Prüfablauf wird das Modul mechanisch belastet, mit plus/minus 2400 Pascal für die Windlast und optional 5400 Pascal für die Schneelast. Nach der Prüfsequenz muss ein Mindestanteil der Anfangsleistung erhalten bleiben, und elektrische oder sichtbare Defekte darf es nicht geben.

Die Norm bewertet dabei das Modul. Ob eine Anlage einen Sturm übersteht, entscheidet sich daneben an der Unterkonstruktion und ihrer Verankerung im Dach, und die wird nach den Wind- und Schneelasten des jeweiligen Standorts ausgelegt. Das ist Statik und hat mit der Hagelfestigkeit des Glases erst einmal nichts zu tun.

Ist ein Modul mit bestandener Hagelprüfung hagelsicher?

Eine Laborprüfung arbeitet mit einer festen Korngröße und einer festen Geschwindigkeit. Ein echtes Unwetter liefert Körner in vielen Größen, nacheinander, dazu Wind, der die Aufschlagrichtung verändert. Das ist nicht dasselbe, und der Einwand ist auch nicht neu.

In dem Projekt des Fraunhofer ISE wurden 2013 und 2014 deutsche Modulhersteller befragt. Ihre zusammengefasste Antwort zum Thema Glas lautet im Bericht wörtlich: „Hageltest mit 25 mm unzureichend, s. z. B. Hagelregister AT, CH, Hagelkorngröße bis zu 7 cm." Die Hersteller verwiesen also auf die Register für hagelgeprüfte Bauteile in Österreich und der Schweiz.

Im September 2025 hat der Prüfdienstleister RETC, eine Tochter der VDE Gruppe, zusammen mit VDE Americas ein eigenes Prüfverfahren vorgestellt. Es soll nach Angaben der beiden Anbieter reale Hagelbedingungen abbilden, also zahlreiche Schläge von Körnern unterschiedlicher Größe bei unterschiedlichen Windgeschwindigkeiten, im Gegensatz zu den gängigen Hagelzertifizierungstests. Das ist ein kommerzielles Angebot eines Prüfhauses und kein neuer Pflichtstandard. Bemerkenswert bleibt, dass die Kritik an den heutigen Tests aus der Prüfbranche selbst kommt.

Was bedeuten die Hagelwiderstandsklassen HW 1 bis HW 5?

Wenn von Hagelfestigkeit die Rede ist, fallen oft die Kürzel HW 1 bis HW 5. Sie kommen aus dem Schweizer Regelwerk. Ein Bauteil wird einer Klasse zugewiesen, indem es in einem anerkannten Prüflabor unter normierten Bedingungen mit Eiskugeln beschossen wird. Die geprüften Produkte sind anschließend im Schweizer Hagelregister aufgeführt, Photovoltaikmodule in der Gruppe 121.

KlasseKorndurchmesserMasseAufprallgeschwindigkeit
HW 11 cm0,5 g13,8 m/s
HW 22 cm3,6 g19,5 m/s
HW 33 cm12,3 g23,9 m/s
HW 44 cm29,2 g27,5 m/s
HW 55 cm56,9 g30,8 m/s

Quelle: Swissolar, Merkblatt Photovoltaik Nr. 17, Tabelle 1 (Stand 06/2022).

Wie groß werden Hagelkörner in Deutschland?

Hagel beginnt definitionsgemäß bei 5 mm Korndurchmesser, und die Körner erreichen Fallgeschwindigkeiten zwischen 30 und 150 km/h. Größere Gebäudeschäden treten nach einer 2013 veröffentlichten Arbeit von Gessler und Petty, die Kunz, Mohr und Punge zitieren, ab Korndurchmessern von 3 bis 4 cm auf. Dort heißt es wörtlich weiter: „Der überwiegende Teil der Gebäudeschäden entfällt dabei auf die Dächer."

Nach oben ist viel Luft. Das größte in Deutschland dokumentierte Hagelkorn hatte 14,1 cm Durchmesser bei 360 g Gewicht. Es fiel am 6. August 2013 in der Gemeinde Sonnenbühl auf der Schwäbischen Alb.

Zur Verteilung über Jahr und Fläche gibt es zwei Auswertungen. Eine Studie auf Basis von Radardaten des Deutschen Wetterdienstes für die Jahre 2005 bis 2024, über die der DWD im April 2026 berichtet hat, kommt zu dem Ergebnis, dass die meisten Hagelstürme zwischen Mai und August auftreten, etwa die Hälfte davon bei blockierenden Wetterlagen. Wörtlich heißt es dort: „Ein Schwerpunkt zeigt sich südlich von Stuttgart entlang der Schwäbischen Alb und im Alpenvorland." Im Süden wurde eine Zunahme der Hagelhäufigkeit festgestellt, in der Mitte und im Norden eine Tendenz zu weniger Ereignissen. Am häufigsten hagelt es übrigens nachmittags zwischen 15 und 17 Uhr, wenn die Sonne den Boden aufgeheizt hat.

Eine zweite, radarbasierte Auswertung für 2005 bis 2017 findet ebenfalls eine Zunahme der Hageltage von Norden nach Süden und zusätzlich einige lokale Maxima über und stromab von Mittelgebirgen, mit bis zu drei Hageltagen pro Jahr und Quadratkilometer. Erklärt wird das zum Teil mit Umströmungseffekten der Berge und Strömungskonvergenzen im Lee.

Für den Ortenaukreis lässt sich daraus keine Zahl ableiten. Der DWD schreibt selbst, dass er noch an einer flächendeckenden Angabe von Wahrscheinlichkeiten für Hagelereignisse in Deutschland arbeitet. Wir sagen zum örtlichen Hagelrisiko deshalb nichts, weder beruhigend noch alarmierend. Sobald es dazu belastbare Zahlen gibt, stehen sie an dieser Stelle.

Ist ein Hagelschaden am Modul immer sichtbar?

Die Schweizer Fachstelle Swissolar hat zum Umgang mit Hagelschäden ein Merkblatt herausgegeben (Stand 06/2022). Fachlich orientieren wir uns in diesem und im nächsten Abschnitt daran, allerdings nur bei der Technik. Die Versicherungs- und Meldewege darin betreffen die Schweiz und gelten hier nicht.

Nur ein Teil der Schäden ist von unten sichtbar. Im Merkblatt steht dazu in Schweizer Schreibweise: „Nur die schweren Schäden lassen sich von blossem Auge erkennen. Die meisten Schäden können jedoch ausschliesslich durch Elektrolumineszenz-Messung der PV-Module oder durch langfristiges Ertragsmonitoring identifiziert werden."

Eine Wärmebildkamera hilft dabei nur begrenzt. Bei intaktem Modulglas lassen sich Zellbrüche und Mikrorisse damit in der Regel nicht finden. Die Thermografie zeigt Hotspots, die Risse zeigt die Elektrolumineszenz. Diese Messung ist allerdings aufwendig: Die Module müssen demontiert und in ein Prüfzentrum geschickt werden, oder ein mobiles Messlabor kommt vor Ort. Wegen dieses Aufwands empfiehlt das Merkblatt sie nur bei dringendem Verdacht auf Beschädigung.

Bleibt der Ertragsvergleich. Wenn nach einem starken Hagelgewitter keine sichtbaren Schäden gefunden werden, kann es nach dem Merkblatt sinnvoll sein, den Ertrag mindestens zwei Jahre lang mit den Vorjahren zu vergleichen und allenfalls Wärmebilder zu erstellen. Dieselbe Quelle enthält eine Einschätzung, die viele beruhigen dürfte: Es sei unwahrscheinlich, dass große Ertragseinbußen bei Anlagen auftreten, bei denen keine sichtbaren Schäden festgestellt wurden, auch wenn sich das schwierig beurteilen lasse.

Liegen Elektrolumineszenz-Aufnahmen vor, werden die Module danach in die Klassen A bis D eingeteilt. Das Schema stammt von der Firma MBJ Services GmbH, und Swissolar schreibt, dass es sich in der Praxis durchsetzt. Module der Klassen C und D sollten auf jeden Fall ausgetauscht werden. Module der Klassen A und B können weiterbetrieben werden, wobei es sich empfiehlt, den Energieertrag zu überwachen.

Diese vier Schadensbilder können durch Hagel entstehen

  • Glasbruch. Das offensichtliche Schadensbild, und das einzige, das man zuverlässig von unten sieht.
  • Isolationsfehler. Elektrisch relevant, deshalb misst ein Fachbetrieb das als Erstes.
  • Mikrorisse der Zellen. Von außen unsichtbar, zeigen sich erst in der Elektrolumineszenz oder über Jahre im Ertrag.
  • Schäden am Modulrahmen. Verformungen, die Sie bei genauem Hinsehen erkennen können.

Was ist nach einem Unwetter an der PV-Anlage zu tun?

Nach einem starken Hagelgewitter sollte in jedem Fall eine Sichtkontrolle erfolgen. Vom Boden, vom Nachbargrundstück, vom Dachfenster oder mit einer Drohne, nicht vom Dach aus. Werden dabei keine sichtbaren Schäden festgestellt, kann davon ausgegangen werden, dass keine unmittelbar sicherheitsrelevanten Schäden entstanden sind.

Sehen Sie dagegen gebrochenes Glas, stark verformte Module oder andere sichtbare Schäden, sollte der betroffene Anlagenteil möglichst schnell abgeschaltet und die DC-Kreise sollten aufgetrennt werden. Der Grund ist physikalisch simpel: Unter Sonneneinstrahlung erzeugen die Module weiter Spannung, auch wenn sie beschädigt sind. Dazu kommt die Gefahr durch Glasscherben, die sich lösen und herunterfallen können.

Alles Weitere gehört in Fachhände. Bei der Begutachtung sollte als Erstes eine Isolationsmessung erfolgen, damit klar ist, ob Isolationsfehler bestehen. Beim Ausbau beschädigter Module ist besondere Vorsicht geboten, weil durch solche Fehler gefährliche Ströme auftreten können, und es sind Maßnahmen gegen Absturz zu treffen. Kurzfristig lässt sich mit Klebefolie oder breitem Klebeband verhindern, dass Scherben herunterfallen. Was wir an bestehenden Anlagen übernehmen, steht unter unseren Leistungen für Bestandsanlagen.

Zwei Punkte aus der Praxis, die oft überraschen. Erstens treten Hagelschäden meist sehr kleinräumig auf, das Nachbardach sagt also wenig über Ihres. Zweitens haben Indachanlagen bei der Begutachtung Vorrang vor Aufdachanlagen, weil dort eine erhöhte Gefahr besteht: Brandgefahr und eindringendes Wasser. Und gerade bei älteren Anlagen kann es schwierig werden, einzelne Ersatzmodule gleichen Typs, gleichen Herstellers und gleicher Dimension zu finden. Das ist ein Grund, eine Reparatur nicht monatelang liegen zu lassen.

Die Reihenfolge nach einem Hagelschlag

  • Sichtkontrolle von unten, nicht vom Dach aus.
  • Bei sichtbarem Schaden den betroffenen Anlagenteil abschalten und die DC-Kreise auftrennen.
  • Fotografieren, und zwar sorgfältig. Ohne Dokumentation wird die Schadensmeldung schwierig.
  • Den Schaden bei Ihrer Versicherung melden.
  • Einen Fachbetrieb kommen lassen, der mit einer Isolationsmessung beginnt.
  • Beschädigte Module aufbewahren, bis der Fall bei der Versicherung abgeschlossen ist.

Wann muss ich die PV-Anlage meiner Versicherung melden?

Der wichtigste Teil des Versicherungsschutzes wird erledigt, bevor etwas passiert. Die Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz schreibt in einer Meldung vom 04.07.2023 wörtlich: „Die Versicherung sollte bereits vor Lieferung und Montagebeginn abgeschlossen bzw. dem Versicherer gemeldet werden." Die Anlage muss als bauliche Ergänzung gemeldet und der Einschluss schriftlich bestätigt werden. Wenn Ihre Anlage längst steht und das nie passiert ist, holen Sie es nach.

Die Wohngebäudeversicherung hat Grenzen. Sie erstattet nach derselben Quelle nicht immer einen Ertragsausfall und leistet bei Diebstahl nicht. Eine separate Photovoltaikversicherung sichert dagegen „neben Brand, Sturm, Hagel auch Haftpflichtschäden ab und leistet bei Diebstahl und Ertragsausfall". Was das im Einzelnen bedeutet und worauf Sie im Vertrag achten sollten, steht im Ratgeber Photovoltaikanlage richtig versichern.

Zum Papierkram gehört noch eine Sache, an die nach einem Schaden kaum jemand denkt. Die Registrierung und Aktualisierung der Daten im Marktstammdatenregister ist nicht freiwillig, sondern verpflichtend, und für viele Pflichten sieht die MaStR-Verordnung eine Monatsfrist vor. Ob eine Reparatur meldepflichtig ist, hängt davon ab, ob sich dadurch registrierte Daten ändern. Fragen Sie uns, wir schauen das mit Ihnen zusammen an. Wie die Registrierung grundsätzlich abläuft, steht im Ratgeber PV-Anlage im Marktstammdatenregister anmelden.

Quellen

Regeln, Sätze und Fristen ändern sich. Deshalb steht bei jeder Quelle, wann wir sie geprüft haben.

Können Hagelkörner ein Solarmodul zerstören?

Ja, ab einer gewissen Korngröße. Für die freiwillige Qualifizierung nach der Prüfnorm IEC 61215 wird eine Stichprobe aus der Produktion an elf Positionen mit Eiskugeln von 25 mm Durchmesser bei 23 m/s beschossen, so beschrieben für die Normfassung von 2005. Größere Gebäudeschäden durch Hagel treten nach einer 2013 veröffentlichten Arbeit, die in einem Fachkapitel zu Hagelstürmen zitiert wird, ab Korndurchmessern von 3 bis 4 cm auf, und der überwiegende Teil dieser Schäden entfällt auf Dächer.

Woran erkenne ich einen Hagelschaden an der PV-Anlage?

Gebrochenes Glas und verformte Rahmen sehen Sie von unten. Mikrorisse in den Zellen sehen Sie nicht, die zeigen sich erst in einer Elektrolumineszenz-Aufnahme oder über Jahre im Ertrag. Wenn nach einem Unwetter nichts sichtbar ist, vergleichen Sie den Monatsertrag mindestens zwei Jahre lang mit den Vorjahren. Die Schweizer Fachstelle Swissolar hält es für unwahrscheinlich, dass eine Anlage ohne sichtbare Schäden große Ertragseinbußen hat, sicher beurteilen lässt sich das aber nur über die Zeit.

Soll ich nach einem Hagelschlag selbst aufs Dach steigen?

Nein. Für die erste Einschätzung reicht eine Sichtkontrolle vom Boden, vom Dachfenster oder mit einer Drohne. Bei sichtbarem Glasbruch kommt hinzu, dass die Module unter Sonneneinstrahlung weiter Spannung führen und sich Scherben lösen können. Schalten Sie in dem Fall den betroffenen Anlagenteil ab und trennen Sie die DC-Kreise. Melden Sie sich anschließend bei uns, telefonisch von Montag bis Freitag zwischen 7:30 und 12:30 Uhr unter 07803 9254450, außerhalb dieser Zeiten über das Kontaktformular.

Zahlt die Versicherung Hagelschäden an der PV-Anlage?

Das hängt davon ab, was vor dem Schaden geregelt war. Die Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz rät in einer Meldung vom 04.07.2023, die Anlage dem Versicherer als bauliche Ergänzung zu melden und sich das schriftlich bestätigen zu lassen, und zwar bereits vor Lieferung und Montagebeginn. Eine Wohngebäudeversicherung erstattet dabei nicht immer den Ertragsausfall und leistet bei Diebstahl nicht. Bewahren Sie beschädigte Module auf, bis der Fall abgeschlossen ist.

Muss jedes beschädigte Modul ausgetauscht werden?

Nein. Nach dem Klassifizierungsschema der Firma MBJ Services GmbH, das anhand von Elektrolumineszenz-Aufnahmen in die Klassen A bis D einteilt, sollten Module der Klassen C und D auf jeden Fall ausgetauscht werden. Module der Klassen A und B können weiterbetrieben werden, wobei sich empfiehlt, den Energieertrag zu überwachen. Bei älteren Anlagen kommt hinzu, dass baugleiche Ersatzmodule desselben Herstellers und derselben Dimension oft nicht mehr zu bekommen sind.

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